Wichtige Informationen zum Drogenscreening

Die Drogenscreening-Befunde des Labor Blackholm MVZ haben allgemeine Gültigkeit. Wird die Probe zudem im Labor nach Identitätsprüfung und unter Sichtkontrolle abgegeben, sind die Befunde auch uneingeschränkt gerichtlich verwertbar.

Lediglich führerscheinrelevante Untersuchungen, insbesondere hinsichtlich einer bevorstehenden MPU (Medizinisch-Psychologische-Untersuchung), erfordern nach den derzeit gültigen Begutachtungs-Leitlinien Drogenscreening-Untersuchungen in einem Labor mit forensisch-toxikologischer Akkreditierung. Da das Labor Blackholm MVZ diese forensische Akkreditierung nicht durchführen möchte, verweisen wir an Kollegen beispielsweise in Heidelberg, Stuttgart oder Ludwigsburg.

Oftmals erfordern zum Beispiel Bewährungsauflagen eine Einbestellung des Probanden an vorher nicht nachvollziehbaren Terminen. Dieses Einbestellungsverfahren erfordert eine schriftliche oder persönliche Anmeldung. Der Proband ist in einem solchen Verfahren zur aktiven Mitarbeit verpflichtet.

 

Wichtige Informationen zum Drogenscreening im Einbestellungsverfahren

Damit die Untersuchungsergebnisse als Nachweis Ihrer Drogenabstinenz gewertet werden können, sind bei der Durchführung einige Punkte zu beachten:

  • Die Befunde werden wenn nötig entsprechend der behördlichen Vorgaben direkt an die betreffende Stelle weitergeleitet. Darüber hinaus können Sie für Ihre Unterlagen gegen gesonderte Berechnung Befundduplikate erhalten.
  • Zur Durchführung des Verfahrens müssen Sie uns in jedem Fall von der ärztlichen Schweigepflicht entbinden. Die Urinkontrollen müssen nach kurzfristiger, für Sie nicht vorhersehbarer Terminierung erfolgen. Nach Ihrer schriftlichen oder telefonischen Einbestellung sollten Sie unverzüglich, spätestens aber bis zum Ende des angegebenen Zeitraumes zur kontrollierten Urinabgabe im Labor erscheinen. In der Regel stehen Ihnen nach Erhalt Ihrer Einbestellung nur 36 Stunden zur Verfügung. Terminversäumnisse oder verspätete Vorstellung zur Untersuchung sind für die beteiligten Behörden Anlass Ihre Drogenfreiheit in Zweifel zu ziehen. Teilen Sie uns deshalb mit, wie Sie telefonisch zu erreichen sind und kontrollieren Sie täglich Ihre Post.
  • Zeiten zu denen Sie nicht erreichbar sind und eine Vorstellung zum Drogenscreening nicht möglich ist (Urlaub, Krankheit, Montageeinsatz o.ä.) übermitteln Sie uns im Voraus, sobald Ihnen die entsprechenden Termine bekannt sind. Benutzen Sie hierzu das Meldeformular (siehe unten). Telefonische Meldungen ersetzen dieses Formular nicht! Überschneidet sich eine Einbestellung mit einer Krankheitsbedingten Verhinderung erfordert dies ein ärztliches Attest, dass Sie bitte umgehend an das Labor weiterleiten. Aus dem Attest muss eindeutig hervorgehen, dass Sie nicht im Labor erscheinen können. Eine Arbeitsunfähigkeits-bescheinigung genügt in diesem Fall nicht.
  • Nach Ihrer Einbestellung ist die kontrollierte Urinabgabe montags, mittwochs und Freitags zwischen 9.00 und 17.45 Uhr möglich und nimmt etwa 30 Minuten in Anspruch.
  • Ihre Identität muss überprüft werden. Legen Sie deshalb bei jeder Untersuchung Ihren Personalausweis oder Reisepass vor.
  • Am Untersuchungstag können Sie sich normal ernähren. Beachten Sie jedoch bitte, dass übermäßige Trinkmengen am Untersuchungstag den Urin so stark verdünnen können, dass das Ergebnis als Nachweis Ihrer Drogenabstinenz nicht mehr verwertbar ist.
  • Meiden Sie während des Einbestellungszeitraumes die Einnahme von Schmerz-, Husten-, Schlaf- und Beruhigungsmitteln. Diese Medikamente enthalten zum Teil Inhaltsstoffe, die als Drogenersatzstoffe benutzt werden. Medikamente, die als einzigen Wirkstoff etwa Paracetamol (z.B. "ben-u-ron") oder ASS (z.B. "Aspirin") enthalten, sind diesbezüglich unbedenklich. Andernfalls lassen Sie sich das Präparat von Ihrem Arzt verschreiben. Eine Kopie des Rezeptes legen Sie dann bitte bei der Untersuchung vor.
  • Verzichten Sie während des Einbestellungsverfahrens auf jeglichen Konsum von Hanfprodukten (z.B. Hanf‑Salatöl). Meiden Sie ebenso den passiven Konsum von Cannabis. Halten Sie sich deshalb nie in der Nähe von Konsumenten auf, um Ihren Abstinenznachweis nicht zu gefährden.
  • Einige Mohnsorten verursachen unter Umständen einige Tage lang einen positiven Nachweis von Morphin. Essen Sie deshalb in der Zeit des Einbestellungsverfahrens keinen Mohn, z.B. Mohnbrötchen oder Mohnkuchen.

 

Preise:

          Stand 01.01.2013 (Inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer)

      • Polytoxikologisches Drogenscreening im Urin.
        Einzelpreis (bei negativen Drogennachweisen)   65,00 €

Im Falle positiver Befunde, also beim Nachweis von Drogenstoffen, erfolgt ein Bestätigungstest mit einer weiteren Methode. Dabei entstehen Ihnen zusätzliche Kosten

      • pro Bestätigung   32,50 €

                Erstellung und gegebenenfalls Versand eines Duplikatbefundes           

      • je Befund   4,00 €

Die Drogenscreening-Befunde des Labor Blackholm MVZ  haben allgemeine Gültigkeit. Wird die Probe zudem im Labor nach Identitätsprüfung und unter Sichtkontrolle abgegeben, sind die Befunde auch uneingeschränkt gerichtlich verwertbar.

Lediglich führerscheinrelevante Untersuchungen, insbesondere hinsichtlich einer bevorstehenden MPU (Medizinisch-Psychologische-Untersuchung), erfordern nach den derzeit gültigen Begutachtungs-Leitlinien Drogenscreening-Untersuchungen in einem Labor mit forensisch-toxikologischer Akkreditierung. Da das Labor Blackholm MVZ diese forensische Akkreditierung nicht durchführen möchte, verweisen wir an Kollegen beispielsweise in Heidelberg, Stuttgart oder Ludwigsburg.

Oftmals erfordern zum Beispiel Bewährungsauflagen eine Einbestellung des Probanden an vorher nicht nachvollziehbaren Terminen. Dieses Einbestellungsverfahren erfordert eine schriftliche oder persönliche Anmeldung. Der Proband ist in einem solchen Verfahren zur aktiven Mitarbeit verpflichtet.  

Wichtige Informationen zum Drogenscreening im Einbestellungsverfahren

Damit die Untersuchungsergebnisse als Nachweis Ihrer Drogenabstinenz gewertet werden können, sind bei der Durchführung einige Punkte zu beachten:

·         Die Befunde werden wenn nötig entsprechend der behördlichen Vorgaben direkt an die betreffende Stelle weitergeleitet. Darüber hinaus können Sie für Ihre Unterlagen gegen gesonderte Berechnung Befundduplikate erhalten.

·         Zur Durchführung des Verfahrens müssen Sie uns in jedem Fall von der ärztlichen Schweigepflicht entbinden. Die Urinkontrollen müssen nach kurzfristiger, für Sie nicht vorhersehbarer Terminierung erfolgen. Nach Ihrer schriftlichen oder telefonischen Einbestellung sollten Sie unverzüglich, spätestens aber bis zum Ende des angegebenen Zeitraumes zur kontrollierten Urinabgabe im Labor erscheinen. In der Regel stehen Ihnen nach Erhalt Ihrer Einbestellung nur 36 Stunden zur Verfügung. Terminversäumnisse oder verspätete Vorstellung zur Untersuchung sind für die beteiligten Behörden Anlass Ihre Drogenfreiheit in Zweifel zu ziehen. Teilen Sie uns deshalb mit, wie Sie telefonisch zu erreichen sind und kontrollieren Sie täglich Ihre Post.

·         Zeiten zu denen Sie nicht erreichbar sind und eine Vorstellung zum Drogenscreening nicht möglich ist (Urlaub, Krankheit, Montageeinsatz o.ä.) übermitteln Sie uns im Voraus, sobald Ihnen die entsprechenden Termine bekannt sind.  Benutzen Sie hierzu das Meldeformular (siehe unten). Telefonische Meldungen ersetzen dieses Formular nicht! Überschneidet sich eine Einbestellung mit einer Krankheitsbedingten Verhinderung erfordert dies ein ärztliches Attest, dass Sie bitte umgehend an das Labor weiterleiten. Aus dem Attest muss eindeutig  hervorgehen, dass Sie nicht im Labor erscheinen können. Eine Arbeitsunfähigkeits-bescheinigung genügt in diesem Fall nicht.

·         Nach Ihrer Einbestellung ist die kontrollierte Urinabgabe montags, mittwochs und Freitags zwischen 9.00 und 17.45 Uhr möglich und nimmt etwa 30 Minuten in Anspruch.

·         Ihre Identität muss überprüft werden. Legen Sie deshalb bei jeder Untersuchung Ihren Personalausweis oder Reisepass vor.

·         Am Untersuchungstag können Sie sich normal ernähren. Beachten Sie jedoch bitte, dass übermäßige Trinkmengen am Untersuchungstag den Urin so stark verdünnen können, dass das Ergebnis als Nachweis Ihrer Drogenabstinenz nicht mehr verwertbar ist.

·         Meiden Sie während des Einbestellungszeitraumes die Einnahme von Schmerz-, Husten-, Schlaf- und Beruhigungsmitteln. Diese Medikamente enthalten zum Teil Inhaltsstoffe, die als Drogenersatzstoffe benutzt werden. Medikamente, die als einzigen Wirkstoff etwa Paracetamol (z.B. "ben-u-ron") oder ASS (z.B. "Aspirin") enthalten, sind diesbezüglich unbedenklich. Andernfalls lassen Sie sich das Präparat von Ihrem Arzt verschreiben. Eine Kopie des Rezeptes legen Sie dann bitte bei der Untersuchung vor.

·         Verzichten Sie während des Einbestellungsverfahrens auf jeglichen Konsum von Hanfprodukten (z.B. Hanf‑Salatöl). Meiden Sie ebenso den passiven Konsum von Cannabis. Halten Sie sich deshalb nie in der Nähe von Konsumenten auf, um Ihren Abstinenznachweis nicht zu gefährden.

·         Einige Mohnsorten verursachen unter Umständen einige Tage lang  einen positiven Nachweis von Morphin. Essen Sie deshalb in der Zeit des Einbestellungsverfahrens keinen Mohn, z.B. Mohnbrötchen oder Mohnkuchen.

Preise:

                Stand 01.01.2013 (Inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer)

·         Polytoxikologisches Drogenscreening im Urin.        
Einzelpreis (bei negativen Drogennachweisen)                       65,00 €

Im Falle positiver Befunde, also beim Nachweis von Drogenstoffen, erfolgt ein Bestätigungstest mit einer weiteren Methode. Dabei entstehen Ihnen zusätzliche Kosten

·         pro Bestätigung                                                                                      32,50 €

                Erstellung und gegebenenfalls Versand eines Duplikatbefundes           

·         je Befund                                                                                                  4,00 €

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